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Vorgestellt 1: Markus Kreisel, neuer Geschäftsführer der WDRmg digital

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Markus Kreisel, neuer Geschäftsführer der WDR mediagroup digital
Im Gespräch mit Markus Kreisel
Markus Kreisel ist neuer Geschäftsführer der WDR mediagroup digital und löst damit Friedrich Reusch ab, der seinen Ruhestand angetreten hat. Somit ist Markus Kreisel ab sofort hauptverantwortlich für den gesamten produktionstechnischen Bereich des Unternehmens . Dieser umfasst insgesamt neun Geschäftsfelder, darunter die vielfältigen Aufgaben der Digitalisierung, Archivierung, Werbe- und Programmbearbeitung sowie Videotextuntertitelung und Audiodeskription. Wir sprachen mit Markus Kreisel über die Herausforderungen, die ihn in seiner neuen Position erwarten und über seine Visionen für die Zukunft.
Worin liegt Ihr Hauptverantwortungsbereich?
Eine Kernaufgabe der WDR mediagroup digital -und damit auch meine- ist sicherlich die Digitalisierung des gesamten WDR-Archivs. Was Anfang des Jahres mit A.D.A.M. begonnen hat, nennen wir industrielle Volumendigitalisierung. A.D.A.M. steht für „Automated Digital Archive Migration“. Dieses roboterbasierte System arbeitet rund 25-mal schneller als jeder Mensch und das 24 Stunden am Tag. Das Ergebnis sind qualitativ hochwertige Videodateien, die von den Redakteuren in Zukunft dann je nach Bedarf im passenden Format abgerufen werden können.

Wie hat man sich das mengenmäßig vorzustellen?
Insgesamt wird es schätzungsweise sieben Jahre dauern, über 280.000 Stunden Programminhalt, rund 930.000 Kassetten und sonstige analoge Aufzeichnungen zu digitalisieren und zu archivieren. Dies lässt erahnen, dass A.D.A.M. als zusätzliches Geschäftsfeld großes Potenzial für die WDR mediagroup besitzt.

Haben Sie damit also eine Art Meilenstein gesetzt?
Ganz sicherlich! Wir planen bereits den Aufbau eines zweiten A.D.A.M., um in Zukunft auch andere Anstalten der ARD und weitere Auftraggeber im öffentlichen-rechtlichen Umfeld bedienen zu können. Damit bieten wir eine in dieser Form einzigartige Digitalisierungs- und Archivierungsplattform. Wenn erst einmal alle Inhalte simultan, transparent und unternehmensweit verfügbar sind, haben wir eine Menge geschafft ‒ einschließlich einer Ressourcenoptimierung in den Bereichen Lagerung, Logistik und Personal.

Welche Geschäftsfelder fallen noch in Ihren Zuständigkeitsbereich?
Da ist die Postproduktion des gesamten ARD-Vorabendprogramms zu nennen sowie die Nachbearbeitung und Bereitstellung sämtlicher ARD-Werbespots in TV und Hörfunk. Weitere Aufgaben betreffen die sogenannte Senderstandortmitbenutzung. Schließlich verfügt die WDR mediagroup über eine gewachsene technische Infrastruktur, wie sie in Deutschland nur selten anzutreffen ist. Abschließend ist auch Barrierefreiheit ein ganz wichtiges Stichwort.
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Mit jährlich 200.000 Sendeminuten ist der WDR führend bei der Untertitelung.
Was hat man sich unter „Barrierefreiheit“ genau vorzustellen?
Barrierefreiheit bedeutet das Verfügbar- und Erlebbar-Machen von Programminhalten für hör- und sehgeschädigte Menschen. Hierzu sind 50 Angestellte fast rund um die Uhr damit beschäftigt, über 200.000 Sendeminuten im Jahr mit Videotext zu untertiteln oder Audiodeskriptionen zu liefern, damit etwa Filme wie ein Hörspiel verfolgt werden können. Der WDR ist mit 60 Prozent untertiteltem Programmanteil führend in Deutschland und untertitelt ARD-weit rund 90 Prozent aller Sendungen. Wir möchten diese Leistungen weiter ausbauen, um auch beeinträchtigten Menschen jederzeit adäquaten Zugang zu unseren Inhalten gewährleisten zu können.
Was sind weitere wichtige Zukunftsaufgaben?
Es steht außer Frage, dass neue Formate und Medien altbewährte nach und nach ablösen werden, sofern dies nicht schon längst geschehen ist. Eine unserer Hauptaufgaben wird demnach sein, dem WDR und anderen ARD-Anstalten entsprechende Plattformen und neue Verbreitungswege zur Verfügung zu stellen, mitsamt der dafür erforderlichen technischen Infrastruktur. Digitalisierung und Archivierung im großvolumigen Umfang sind bedeutende Schritte, aber nur der Anfang. Die Zukunft ist vernetzt, digital und jederzeit abrufbereit - von Redakteuren wie Usern, via Internet oder Smartphone, im HD- oder Dolby-Digital-Format. Und selbst das ist erst der Beginn einer Entwicklung, die wir als Dienstleister technologisch und personell aktiv mitgestalten wollen und werden.

Herr Kreisel, vielen Dank für dieses Gespräch!


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