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Ab Herbst auf Sendung: Neue Serien im ARD-Vorabend

Rechte: ARD-Werbung Sales & Services
Dietmar Pretzsch ist Direktor Programm-Marketing für "Das Erste am Vorabend" und in Doppelfunktion auch Leiter Marketing in der Programmdirektion "Erstes Deutsches Fernsehen" in München.
Im Interview spricht Dietmar Pretzsch, Direktor Programm-Marketing „Das Erste am Vorabend“, über die Quoten-Erwartungen, die Suche nach einer gemeinsamen Dachmarke und die großangelegte Marketing-Kampagne rund um die neuen Serien-Highlights.
1. Herr Pretzsch, was erwarten Sie sich von den Neuzugängen im ARD-Vorabend?

Mit den neuen Formaten wollen wir den Programmplatz um 18.50 Uhr stabilisieren und planbar machen. Langfristiges Ziel ist es, Quoten im sicheren zweistelligen Bereich zu erzielen und an den Erfolg unserer Dauerbrenner „Tatort“ und „Großstadtrevier“ anzuknüpfen. Beide Formate zeigen: Die Kombination aus regionalem Flair, Spannung, Klischees und Humor kommt bei den Zuschauern sehr gut an. Die neuen Krimireihen sollen alle Altersgruppen, insbesondere die 30- bis 50-Jährigen, ansprechen.
2. Das gemeinsame Motto der Serien lautet „Crime & Smile“. Wird es einen Dachmarkentitel ähnlich wie beim „Tatort“ geben?

Ja, daran arbeiten wir derzeit zusammen mit unserer Agentur, Jung von Matt. Gesucht wird ein deutscher Markenname, der die Aspekte Krimi, Humor und Regionalität vereint. Wir wollen eine neue, große Programm-Marke schaffen.

3. Die ARD hat bereits angekündigt, dass die neuen Krimireihen im Herbst on air gehen. Stehen die konkreten Sendestarttermine schon fest?

Nein, aber voraussichtlich wird das neue Vorabend-Programm Ende Oktober Premiere feiern. Bis dahin wird auch feststehen, welche Serie an welchem Wochentag ausgestrahlt wird. Der wöchentliche Ausstrahlungstermin wird dann immer über einen Zeitraum von 16 Wochen beibehalten werden. Danach wird gewechselt und eine andere Reihe übernimmt den Sendetag.
Rechte: ARD/TMG, Katrin Krammer
Bei Mord hört der Spaß auf, aber nicht beim neuen Regionalkrimi "Hubert und Staller".
4. Bislang sind mit „Hubert und Staller“, „München 7“, „Henker und Richter“ (AT) „Nordisch Herb“ und „Alles Klara“ fünf Serien für den Sendeplatz im 18.50 Uhr vorgesehen. Werden weitere dazukommen?

Ja. Zwei neue Krimireihen stehen kurz vor Produktionsfreigabe. Weitere Serien bzw. Schauplätze werden folgen.

5. Die Einführung der Vorabendserien wird von einer großangelegten Marketing-Kampagne begleitet. Was planen Sie genau?

Ab Mitte Oktober startet eine umfassende Werbeoffensive. Geplant ist ein breiter Media-Mix aus TV, Radio, Print, Plakat und Online. Zudem werden Kinospots mit den Hauptdarstellern -da haben wir ja wirklich was zu bieten- laufen. Konzipiert wird die Kampagne gerade von Jung von Matt.
6. Wie kommt der neue Vorabend bei Ihren Werbekunden an?

Das Feedback des Werbemarktes ist bislang sehr positiv. Die Kunden sind gespannt auf die neuen Impulse, die die Formate am Vorabend setzen werden. Sie sind unisono überrascht über die namhaften Schauspieler und über die enge Zusammenarbeit von Landesrundfunkanstalten, wie dem Bayerischen Rundfunk oder dem NDR, die zusammen mit der ARD-Werbung die Finanzierung stemmen. Hier entseht eine ganz neue Verwertungskette, die großes Zukunftspotenzial hat. Hier wird ein sehr schöner Programmstock aufgebaut. Zudem wissen die Agenturen, dass sie bei uns mit Qualität rechnen können. Wir sind sicher, dass die neuen Serien sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Werbekunden Volltreffer werden.
Die neuen Serien im Überblick:

Hubert und Staller


Christian Tramitz und Helmfried von Lüttichau sind die Dorfpolizisten Hubert und Staller in einem oberbayrischen Kleinstadtrevier: Hubert leistet Dienst nach Vorschrift und Staller arbeitet, ohne auf die Vorschriften zu achten. Dabei geraten sie regelmäßig an Fälle, die mindestens eine Nummer zu groß für sie sind. Lokalreporterin Barbara Hansen (Monika Gruber) mischt sich mit ihrem investigativen Journalismus auch noch in die Fälle ein. Produziert wird die Serie von Entertainment Factory/Tele München.

Henker und Richter (AT)

Staatsanwältin Saskia Henker (Rike Schmid) kehrt zurück in ihre Heimatstadt im Münsterland, um sich um ihre schrullige, clevere und ein wenig unberechenbare Oma zu kümmern. Hier im idyllischen Büdringhausen legt sie in der eher behäbigen Atmosphäre ein Tempo vor, an das sich Amtsrichter Klaus Wagenführ (Max Urlacher) nicht gewöhnen will. Produziert wird die Serie von Eikon West im Auftrag des WDR. Die Redaktion liegt bei der WDR mediagroup.

München 7

Die beliebte Polizeiserie „München 7“ kehrt auf die Bildschirme zurück: Vier Jahre lang von 2003 bis 2006 lief sie bereits im Bayerischen Fernsehen. "München 7" erzählt komödiantisch-menschliche Geschichten zweier Polizisten aus dem 7. Revier in der Münchner Innenstadt. Kabarettpreisträger Andreas Giebel ist der nur vordergründig gemütliche Polizist Xaver Bartl. Sein Kompagnon wird der Polizeineuling Felix Kandler, gespielt von Florian Karlheim. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein: Xaver Bartl ist seit Jahren im 7. Revier stationiert. Er kennt die Münchner Innenstadt wie kaum ein anderer und alle dort kennen ihn. Felix Kandler ist in Neuperlach groß geworden. Produziert von der Akzente Film & Fernsehproduktion GmbH, die Redaktion liegt beim Bayerischen Rundfunk.

Nordisch herb

Der alte Haudegen Jon Peterson (Frank Vockroth) staunt nicht schlecht, als er ausgerechnet aus Berlin Verstärkung bekommt: Die attraktive Nora Neubauer (Loretta Stern) mischt die Husumer Polizei gehörig auf. Beide werden sie ein unschlagbares Ermittlerpaar, das mit Witz und Spürsinn im Schutz der Deiche auf Verbrecherjagd geht. Produziert wird die Serie von Phoenix Film.

Alles Klara (AT)


Klara Degen (Wolke Hegenbarth) ist die Schwangerschaftsvertretung für eine Sekretärin eines kleinen Polizeireviers im Harz. Doch nur hinter dem Schreibtisch - das ist nicht Klaras Leben. So mischt sie sich immer häufiger direkt in die Ermittlungen von Hauptkommissar Paul Kleinert (Felix Eitner) ein. Produziert wird die Serie von der ndf neue deutsche Filmgesellschaft.

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